Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die bis dahin gebauten schmiedeeisernen Uhren von genaueren, industriell gefertigten Werken mit gegossenen und gefrästen Rädern abgelöst.

  • Im Museum zu sehen sind einfache Turmuhren, solche mit "konstanter Kraft", und andere mit Elektroaufzug. Ausgefallene Hemmungen, eine Schuluhr mit Schaltkontakten, Werke in "Modulbauweise" mit Gebetsstundenschlag.
  • Süddeutsche Anschläge auf drei verschiedenen Glocken für die Viertelstunden werden erklärt.
  • Eine der letzten mechanischen Turmuhren wurde mit 3 Elektromotoren aufgezogen.
  • Es gibt eine Hauptuhr mit getrenntem Zeigerwerk.
  • Eine Funkuhr mit vielfachen Programmiermöglichkeiten ist vorläufig die letzte Entwicklung.