Im Museum sieht man als Zubehör:

  • Ziffernblätter aus Stein, als Skelett ,aus Holz und Blech, dazu Zeiger und Getriebe.
  • Gewichte aus Stein, Gußeisen und Blei, Holz- und Eisenrollen für Hanf- und Stahlseile.
  • Elektrische Zeigerantriebe mit Hauptuhr.
  • Glocken und Glockenhämmer.
  • An einer zum Teil nachgebauten Waaguhr kann die früher übliche Zeitmessung mit Temporalstunden erklärt werden.
  • Einige alte Uhren sind immer wieder umgebaut worden, um den Wert zu erhalten.
  • Man kann frühe Uhren mit solchen aus dem 20. Jahrhundert vergleichen und feststellen, daß sich verschiedene Konstruktionen über viele Jahrhunderte kaum verändert haben.
  • Man kann alte Akten (als Kopie), Schriftverkehr zur Wartung einer Uhr, Betriebsanleitungen, Reklameschriften, Bücher und Konstruktionszeichnungen einsehen.